Mit dem Wissen um die Bildbearbeitung, ist alles möglich!

Webinare, Tutorials, Workshops und eBooks, für Deinen Wissensvorsprung.

Slider

Der größte Fehler Heute. Ein Foto unbearbeitet im nächsten z.B. Drogeriemarkt drucken lassen!

Wie werben Digitalaufnahmen Heute bearbeitet?

Warum das mit dem Drogeriemarkt nicht geht? Nun die Kameraherstellen programmieren eine Weltweite einheitliche Entwicklung in ihre Kamera ein. Meist, flau und oft matschig. Nicht weil sie es nicht besser können, sondern weil Menschen auf der Welt unterschiedlichste Ansichten zu dem perfekten Bild haben.

Deine Herausforderung ist es jetzt, Deine Aufnahme so zu bearbeiten, das Dein gewünschtes Ergebnis dabei heraus kommt. Das ist aber ohne Probleme Heute machbar!

Wie? Das ist meine Aufgabe, Dir zu zeigen wie das geht!

Frei nach dem Motto des Buches von Herpe Kerkeling: "Ich bin dann mal da". Zeige ich Dir hier an Hand von Webinaren, Tutorials und einem Workshop, was mit modernster Software heute alles machbar ist. Mein Name ich Ralf Eckert und ich fotografiere seit nun mehr 40 Jahren und das auf so manchen auch exotischen Fototouren. Als Beispiel könnte da eine Fototour mit 17 Jahren über Island und Grönland ins Feld führen. Seit dem hat mich die Leidenschaft für die Fotografie fest im Griff.

Über die Jahre habe ich mich mit fast jedem nur denkbaren Fotothema beschäftigt. Von der Mikroskopie- und Astrofotografie, über die People- und Produktfotografie. Seit geraumer Zeit steht die Nah- und Makrofotografie, sowie die Landschaftsfotografie bei mir sehr hoch im Kurs. Das schöne an diesen beiden Fotothemen ist, es gibt kein schlechtes Fotowetter mehr, nur faule Ausreden. Ist es mal wirklich absolut ungemütlich draußen, kann ich mich jeder Zeit in meine Fotostudio zurück ziehen und mich mit kleine Dingen, kreativ beschäftigen.

Du möchtest Wissen wie Bildbearbeitung bis in die letzte Ecke funktiniert?

Dann habe ich folgende Angebote für Dich

Ein anderer Gedanken zur Fotografie
Von der Aufnahme über die Bildbearbeitung zum finalen Bild

Das erstellen einen fotografischen Bildes, kann man grob drei Arbeitsschritte unterteilen. Will man dann noch die drei Arbeitsschritte mit %-Zahlen für den Zeitaufwand belegen, so so sieht das aus meiner Sicht wie folgt aus.
- 60%, Bestimmung von Motiv, dem Aufnahmezeitpunkt und Fototechnik
- 30%, Aufnahme Entwicklung und Bildbearbeitung
- 10%, Bild Finalisierung und Präsentation

Es ist ja eigentlich auch logisch. Ohne gute Aufnahme, ist keine brauchbare Bildbearbeitung und somit auch kein perfektes Bild möglich. Aus meiner Sicht verblüffend ist, das auch der finanzielle Aufwand annähernd die gleichen %-Werte aufweisen.

Zum Newsletter anmelden

In dem ich Dich bis zu zwei mal im Monat über Neues bei den Turorials, den eBooks und erfolgten Updates im Workshop informiere.

In den 60% Motiv und Aufnahmezeitpunkt, stecken 30% für die genutzte Technik und darin 10% Anteil für den Kamerabody mit drin. Da muss ich gestehen, machen die Kamerahersteller mit ihren Marketingabteilungen einen sehr guten Job. Glauben doch immer noch viele Fotografen, das wenn sie den neusten und besten Kamerabody, mit dem gerade heraus gekommenen Top Objektiv, drauf haben, sie automatisch auch bessere Fotos machen. Bei vielen Fotografen ist Bildgestaltung, Motivausleuchtung und der Einsatz der Zusatzausrüstung (wie z.B. Filter), ist erst gar nicht auf der Agenda. Des öfteren hörte man in den letzten Jahren den Ausspruch: „Das mach ich alles mit Photoshop, Hauptsache mein Kamerabody ist ein Spitzenmodell.Was für ein Blödsinn.

So langsam dämmert es aber auch ersten „Profi“-Fotografen, das das was nicht auf dem Sensor ist, auch mit Photoshop, nur hingelogen wird. Und das Thema Bildbearbeitung rückt deutlich mehr in den Mittelpunkt der Fotografie.

Im nächsten Teilbereich ist es oft nicht besser. Glauben doch wirklich einige Fotografen, das sie mit einem Tablet-PC ernsthaft Bildbearbeitung betreiben können. Diesen „Fotografen“ sei gesagt, ein gut aufeinander abgestimmter und kalibrierter PC Arbeitsplatz (incl. Software) ist zwar die Grundlage für vieles aber ohne das Wissen wie die darauf installierte Bildbearbeitungssoftware arbeitet, kommt man damit auch nicht ans Ziel.

Diesen Pkt könnte man auch wie folgt zusammenfassen: „Ein guter PC sollte es schon sein. Die Rechenkapazität wiederum, um damit zum Mars fliegen zu können, ist fehl investiertes Geld. Im Gegegsatz dazu ist das Wissen über die zu verwendende Bildbearbeitungssoftware, kann hoch genug zu bewerten.

Der letzte Teilbereich wird auch oft sträflich vernachlässigt. Da werden Bilder in 6.000 mal 4.000 Pixel bei 300 dpi auf ein Bilderportal hochgeladen, ohne Sinn und Verstand. Kann der Monitor z.B. max nur 1920 mal 1080 Pixel bei 144 DIP darstellen, ist das hochgeladenen Bild nett, aber total überzogen, da es eh nicht angezeigt werden kann. Hinzu kommt, das das Bild unkontrolliert vom PC reduziert wird und der Fotograf wundert sich, warum das Bild von der Community verrissen wird.

Nur soviel zu meinen „anderen“ Gedanken zur Fotografie. Den Rest, also das üblichen, kannst Du über Google oder DuckDuckGo schnell Dir anzeigen lassen, also spare ich mir das hier. Ich wünsche Dir gute und verwertbare Informationen, hier auf meiner Webseite.

VG
Ralf Eckert

Teile diese Info auf .....
Share on Facebook
Facebook
Share on Google+
Google+
Pin on Pinterest
Pinterest
Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on LinkedIn
Linkedin